Mittwoch, November 29, 2006

Konvertiten als Brückenkopf der Islamisierung

Frau Eussner sagt was Sache ist

Und zur Ergänzung: Nichterfüllte Pflicht: Anleitung für Attentäter, jetzt auch in Deutsch

It`s stupid human rights, stupid!

Genf - Das U.N. Human Rights Council lehnte am Dienstag ab, die Sudanesische Regierung für anhaltende Menschenrechtsverletzungen in Darfur Verantwortlich zu machen.
Stattdessen beschränkte man sich darauf an alle Parteien zu appellieren die Gewalt zu beenden.

Das Human Rights Council ist die Nachfolgeorganisation der diskreditierten Human Rights Commission.

Hier mehr

Eine Perle: UN-Generalsekretär Kofi Annan hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen aufgerufen, eine Dringlichkeitssitzung zur Lage in der sudanesischen Krisenregion Darfur einzuberufen. Es könne nicht sein, dass sich der neue Rat in Dringlichkeitssitzungen ausschließlich mit dem israelisch-arabischen Konflikt befasse, betonte Annan.

Ach was, wo ein Wille ist ist ein Weg, Kofi!

Sonderzug Wien - Teheran - Abstellgleis

Vom Bahnsteig zurücktreten, alles einsteigen und festhalten bitte!

Die ÖBB (Österreichische Bundesbahn) zeigt dieser Tage erneut auf, wie gut geschmiert Politik und Wirtschaft mitunter zusammenarbeiten.
Man nehme ein abgehobenes Management, einer davon mit FPÖ/BZÖ-Hintergrund namens Vogel (kauft auch gerne millionenteure Anlagen zur Gepäckdurchleuchtung die zu stark strahlen), den Universitätsprofessor Massud Mossaheb und die mittlerweile dubiose Österreichisch-Iranische-Gesellschaft.

Alles gut durchgerüttelt kommen dann iranische Schnellbahn- und Eisenbahnprojekte heraus, welche die ÖBB, wohl mit österreichischen Steuergeldern, errichten vor allem aber vorfinanzieren sollte.
Noch eine Unterschrift ohne Rücksprache(?) unter den Vorvertrag gesetzt und fertig ist die Kalamität:
http://derstandard.at/?url=/?id=2677031

Na wenigstens gehts nicht ums Öl! ;P

Montag, November 27, 2006

Samstag, November 25, 2006

Merke: Babyficker sollten zumindest nicht penetrieren!

Wer derartiges schriftlich fixierte?
Na der Ayatolla Khomeini, in seinem religiösen Standardwerk Tahrir-ul-Vaseela:

Mehr davon

Mittwoch, November 22, 2006

Djihadisten und Huren

Ein lesenswerter Artikel von Spengler aus der Asia Times, auch wenn man nicht jeder Ausführung folgen mag.
Aber er spricht einige Aspekte an welche die mitunter seltsame und auf Konfrontation ausgerichtete Vorgangsweise der iranischen Regierung zu verstehen hilft - nicht dass sie deswegen besser würde.

"... Overall, the number of prostitutes is also on the rise and there are an estimated 300,000 of them in Tehran alone ... Nevertheless, Gharaii Moghaddam says ´the number isn't so high when compared [with] the 4 million unemployed only in Tehran and the 5 million drug addicts today in Iran.´"

"... Nothing is more threadbare than the claim of Islamists to defend Muslim womanhood. Islamist radicals (like the penny-a-marriage mullahs of Iran) are the world's most prolific pimps. The same networks that move female flesh across borders also provide illegal passage for jihadis, and the proceeds of human trafficking often support Islamist terrorists."


http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/HK21Ak01.html

Samstag, November 18, 2006

Die Akademie gibt bekannt ...

Als Kind hatte ich ab und an die zweifelhafte Freude, auf Personen zu treffen die aus der Nazizeit einen kleinen Schaden davongetragen hatten.
Im wesentlichen handelte es sich dabei um einen sog. Dachschaden, der sich bei Gelegenheiten die emotional aufrühren unter anderem in Aussagen wie: "Zumindest ein kleiner Hitler g`hört nochmal her" manifestierte.

Gesagt getan, in unregelmäßigen Abständen wird "die Akademie" an entsprechend würdige und verdiente Personen einen virtuellen Preis vergeben: Den Kleinen Adi.
Ausgezeichnet werden damit all jene die sich um die Verbreitung von antisemitischen Stereotypen, allgemeiner Hasspropaganda, platten Vorurteilen oder schlicht Idiotie in Wort, Schrift und Bild verdient gemacht haben.

Der erste Preisträger ist Samir Ubeid, für seine Bemerkung, der Nobelpreis wäre rassistisch da er bereits an 167 Juden aber nur an 7 Muslime verliehen wurde, wohinter er außerdem die Protokolle von Zion am Werk sieht (Soweit auch zur Theorie die Muslime wären die neuen Juden - ach, wären sie es doch nur).

laureatus eselei und sein Adilil

Montag, November 13, 2006

Afrikas unwillige Helfer

Bereits Ende Oktober bombardierte die sudanesische Luftwaffe 4 Dörfer im benachbarten Tschad und jetzt fielen laut UNHCR sudanesischen Reitermilizen ebendort mindestens 220 Menschen zum Opfer (die rund 50 Toten, darunter laut UN-Quellen 27 Kinder, bei den kürzlichen Angriffen auf Flüchtlingslager in Darfur sind ja leider medial untergegangen).
Gespannt wartet man also auf eine Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat, dessen Vollversammlung oder zumindest auf ein deutliches Statement der Arabischen Liga oder der Organisation der Islamischen Konferenz.

Also, jetzt aber, dort wird sich doch noch irgendwo zumindest ein klitzekleiner Jude oder Israeli als Stimuli finden lassen damit der Erregungsfall gegeben ist!
Vielleicht könnte man auch die tapferen Jungs von der französischen UNIFIL-Truppe hinschicken, denen juckt ja ohnehin bereits aus lauter Langeweile der Finger am Abzug.

Donnerstag, November 09, 2006

Islamophobie?!

Am Mittwoch, den 13. September 2006, konnte man folgenden Artikel bei Philippika lesen:
10 Jahre MuslimischeJugendÖsterreich
Erwähnt wurde darin ein ominöser "Bombenanschlag", der jetzt allerdings kurz vor der Klärung stehen dürfte, und wie bereits im Artikel nachgetragen scheint sich die islamistische Spur zu bestätigen: http://wien.orf.at/stories/148838/

Das Schreckgespenst der Islamophobie ist eben nicht gleich Antisemitismus, und real existierender Faschismus ist auch ohne muslimische Trittbrettfahrer und Holocaustneider ausreichend übel.

Mittwoch, November 08, 2006

Leseempfehlung - Das Komplott

Die wahre Geschichte der Protokolle der Weisen von Zion.
Gezeichnet von Will Eisner mit einem Vorwort von Umberto Eco.

Montag, November 06, 2006

Shariagerichte, Sex und geduldeter Kindesmissbrauch

Ghada attacks clerics for sexual abuse of children

Aus dem Bahrain-TV, tolle und mutige Frau - Respekt!
Und das alles während bei uns europäische Politiker und Behörden anfangen von der "Verträglichkeit" der Sharia zu quatschen.
Achja, Sharia heißt der Weg zur Tränke!
Drauf geschissen, soll es heißen wie es mag.

Die Finnlandisierung von EU und UN

"Finnlandisierung" ist ein Begriff aus den Tagen des Kalten Krieges, er beschreibt einen Umstand der damaligen finnischen Politik: kuschen und ja nicht auffallen, um den "russischen Bären" nicht zu provozieren oder gar zu verärgern.

Wenn man möchte, kann man es auch als sich Totstellen bezeichnen, ein Reflex der auch heute der finnischen Politik noch zu eigen ist (es sei denn kein Ärger ist zu erwarten).
Darüberhinaus wird diese Haltung aber auch mehr und mehr Teil der außenpolitischen Linie der EU (soweit man hier von einer Linie sprechen kann), dass die UN faktisch politisch handlungsunfähig ist - und auch nichts unternimmt dies zu ändern - ist hingegen Normalität, also nicht wirklich überraschend.
Die finnische EU-Ratspräsidentschaft erklärte also, dass die Europäische Union die Todesstrafe grundsätzlich und deshalb auch im Fall Saddams ablehne.
Das ist durchaus löblich - so man es sich leisten kann, im Falle Russlands, Chinas und den Nationen im islamischen Raum scheint die EU der Meinung zu sein, es sich nicht leisten zu können und schweigt im wesentlichen.

Wenig überraschend also, dass man auch zu Darfur lieber weiterhin schweigt.
Oder so wie jüngst Herr Ziegler von der UN, die Verantwortung bei den USA sucht, freudig sekundiert von China welches die USA als größten Waffenhändler anklagt.
Zwar entstammt die Standardausrüstung der Region (chinesische Kalaschnikovs usw) in Afrika eher chinesischer Produktion, die Militärberater der sudanesischen Regierung sehen auch irgendwie verdammt chinesisch aus und Russland hat längst die USA als Waffenhändler abgelöst, aber die Reflexe funzen auch hier noch - nunja, reflektorisch.

Und so wird man weiterhin an mit-verantwortlicher Stelle beredt schweigen, wenn in Darfur wie zuletzt Flüchtlingslager angegriffen werden und mittlerweile das UN-Programm zur Auslöschung der Kinderlähmung durch den Sudan gefährdet wird, oder wie Wole Soyinka es ausdrückt: Wie viel Terror braucht die Welt noch ...